Die Fahrtstrecke führte uns von unserem kleinen Ort im Landkreis Deggendorf über die Autobahn A3 vorbei an Regensburg und Nürnberg in Richtung Würzburg.

Am Biebelrieder Dreieck ging es dann in die A7, die uns vorbei an Kassel, Hannover in Richtung Hamburg führte.

Da wir keine Fähre benutzen wollten, gings ab Hamburg nicht entlang der Vogelfluglinie über Fehmarn, sondern wir blieben auf der A7 und überquerten die Grenze nach Dänemark bei Flensburg.

In Dänemark ging es dann auf der E45 weiter nach Norden, bis wir bei Kolding nach Osten in die E20 abzweigten und über die kleine und die große Beltbrücke in Richtung Kopenhagen fuhren. Südlich an Kopenhagen vorbei, führte uns die E20 über die Öresundbrücke nach Malmö.

 

In Schweden angelangt, sollte es erst mal nach Mölle gehen, da dem dortigen Campingplatz eine Tauchbasis angeschlossen ist. Dort wollten wir erstmals einen fahrtfreien Tag einlegen und uns bei zwei Tauchgängen von den Strapatzen der bisherigen Fahrt erholen. Da mir aber an diesem Tag der Sinn nicht nach Tauchen stand, liessen wir Mölle links liegen und fuhren noch ein wenig nach Norden weiter.

Vom Inarisee, noch etwa 150 km von der norwegischen Grenze entfernt, fuhren wir über Karasjok und Lakselv zur Insel Magerøya, die durch einen fast 7 Kilometer langen Tunnel mit dem Festland verbunden ist. Auf der Insel gings dann vorbei an Honningsvåg schnurstracks zum Nordkap. Damit hatten wir unser eigentliches Ziel erreicht und der Rest der Reise führte uns wieder Richtung Heimat.

Kurz nach Luleå gings bei Tornio nach Finnland, wo wir in Rovaniemi, der Heimat des finnischen Nikolaus, den Polarkreis überquerten und uns immer weiter Richtung Norden hielten um an den Inarisee zu gelangen.

 

Der Weg in Richtung Süden führte uns über Alta, Skibotn und Kaaresuvanto nach Jokkmokk, wo wir den Polarkreis diesmal in umgekehrter Richtung überquerten.

 

Nun sollte es über Storuman und Östersund schnurstraks Richtung Süden nach Göteborg weitergehen. Hier haben wir aber unsere Route abgeändert und sind wieder nach Eksjö gefahren, das wir auf der Hinfahrt schon kennengelernt hatten, um am dortigen See noch ein wenig zu Angeln und zu faulenzen.

 

Der weitere Weg führte uns dann über Helsingborg und Malmö nach Dänemark, wo in Billund noch ein Besuch des Legoland geplant war, den wir aber dann ausfallen liessen, da Tom kein rechtes Interesse zeigte.

Über Flensburg, Hamburg, Hannover, Kassel, Fulda, Würzburg, Nürnberg, ging es dann wieder nach Hause.

Hier wurden Auto und Wohnwagen einer gründlichen Reinigung unterzogen, bevor wir wenige Tage später nach Kroatien weiterfuhren, um uns dort in der letzten Ferienwoche nochmal so richtig von den Strapatzen unserer Nordkaptour erholen zu können.

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Anstatt in Mölle Halt zu machen, fuhren wir gleich weiter nach Eksjö um von dort aus Katthult, den Drehort des Michel aus Lönneberga einen Besuch abzustatten, bevor es uns mit einigen Übernachtungen über Örebro, Hudiksvall und Örndsköldsvik weiter nach Norden Richtung Luleå trieb

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nordkap

Der Ort Jokkmokk wird von Skandinavienreisenden auch
gerne in Juckmück umbenannt.

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